Bauleitplanung „Kirschgarten“

Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB),
Bauleitplanung des Markt Hiltpoltstein – Bebauungsplan mit Grünordnungsplan „Kirschgarten“

hier: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gem. § 2 Abs. 1 BauGB

Der Marktgemeinderat Hiltpoltstein hat in seiner Sitzung am 04.09.2017 die Aufstellung des Bebauungsplans mit Grünordnungsplan „Kirschgarten“ für das Grundstück Flst. 225 Gemarkung Hiltpoltstein im Bereich zwischen Möchser Weg, Alter Weiher und Hauptstraße (B2) beschlossen.

Planungsziel ist die Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes. Das Baugebiet dient der Schaffung von Wohnbauflächen für die einheimische Bevölkerung und für Neuzuzüge.

Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit ortsüblich bekanntgemacht (§ 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB).

Die Aufstellung des Bebauungsplans erfolgt aufgrund von § 13 b BauGB im beschleunigten Verfahren gem. § 13 a BauGB. Im beschleunigten Verfahren wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB abgesehen.

Der Aufstellungsbeschluss vom 11.01.2016 wurde aufgehoben.

Der Entwurf des Bebauungsplans mit Grünordnungsplan und Begründung „Kirschgarten“ vom 04.09.2017 für das Grundstück Flst. 225 Gemarkung Hiltpoltstein im Bereich zwischen Möchser Weg, Alter Weiher und Hauptstraße (B2) wurde gebilligt und ist öffentlich auszulegen.

Hierzu liegen vom 28.09.2017 bis einschließlich 30.10.2017 folgende Unterlagen in der Verwaltungsgemeinschaft Gräfenberg, Kirchplatz 8, in der Halle im 2. Obergeschoss, während der allgemeinen Dienststunden zu jedermanns Einsicht öffentlich aus und können hier heruntergeladen werden:

Die Aufstellung des Bebauungsplans erfolgt im vereinfachten Verfahren gem. § 13 BauGB. Im vereinfachten Verfahren wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB abgesehen.

Während der Auslegungsfrist kann jedermann Anregungen und Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift vorbringen.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) für Einwendungen, die im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können, ist unzulässig.

Gräfenberg, 08.09.2017

Bauer
Erste Bürgermeisterin